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2018 - Der vergessene Teufel

Ein Märchen von Jan Drda

Die Hölle ist erzürnt: Schon wieder hat man in einem Prozess die tote Seele an den Himmel verloren. Ein Pfarrer, der so gar nichts Schlechtes und auch wenig Gutes getan hat. Ein verschlafener Pfarrer. Umso mehr ist man in Aufruhr, weil im Dorf Weissdorf eigentlich ein Teufel für Missgunst und Sünden sorgen sollte. Doch wo ist dieser Teufel? Ein Abgesandter wird als neuer Pfarrer ins Dorf versetzt und soll endlich aus dem Dorf wieder Fleisch in die Hölle bringen. Der Kampf zwischen Diesseits und Hölle beginnt.

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2017 - Hochziit

"Die Kleinbürgerhochzeit" von Bertolt Brecht

Es sollte der schönste Tag im Leben eines Brautpaares sein ... sollte! Die Möbel, alle vom Bräutigam selbstgeschreinert, die Festtafel, die Musik und auch das Servicepersonal, alles ist bereit für dieses besondere Zusammentreffen. Doch der nervende Brautvater, die Verbitterte Bräutigammutter und die unbeirrt aneinander vorbeiredende Festgesellschaft bringen den Anlass so richtig durcheinander.

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2016 - Richtfest

Stück von Lutz Hübner

Sechs Parteien wollen zusammen ein Gemeinschaftshaus bauen. Sie wollen, aber scheitern bereits bei der Planung der einzelnen Wohnungen und bei der Diskussion: Wie wollen wir denn alle überhaupt zusammenleben. Es wird gestritten, bis der Kartoffelsalat fliegt.

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2015 - Kalender Girls

Komödie von Tim Firth

Ein unprätensiöser Frauenverein bricht plötzlich mit allen Regeln und Traditionen. Ein anderes Kalendershooting als bisher steht an - verursacht durch den Verlust eines Partners. Die damit verbundene Spendenaktion wird zur Nabelschau der Frauen.

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2014 - Ein Sommernachtstraum

Komödie von William Shakespeare

Die wohl schönste und verspielteste Komödie Shakespeare! Wohin führt die Liebe? Welche Wege muss sie gehen? Welche Irrwege stellen plötzlich Fallen auf? Und weshalb wollen Handwerker auf einmal Theater spielen? "Ein Sommernachtstraum" - eine der grossen Liebeserklärungen an das Theater!

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2013 - Bergwärts

Ein Stück von Karin Benz

Ein kleines walisisches Dorf träumt nicht nur vom Alpinentourismus - nein, die Dörfler werden aktiv: Sie bauen ihren einzigen Hügel in den ersten richtigen Berg von Wales um. "Bergwärts" - die erste Eigenproduktion der Theatergruppe Zollikon, frei nach dem Film "Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunter kam".

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2012 – Die Mausefalle

Ein Kriminalstück von Agatha Christie

Der Theater-Krimi-Klassiker schlechthin. Wir haben die Mausefalle von England in die Schweiz gesetzt. Unsere Falle schnappt hier und jetzt zu und bringt die Hotelgäste ins verschneite Glarnerland, wo sie vom ersten Mord in Zürich überrascht werden. Der zu Hilfe eilende Polizist bringt aber nicht die erhoffte Ruhe; auch er kann nicht verhindern, dass ein zweiter Mord geschieht. Der späte Rachefeldzug beginnt... Regie: Karin Benz

2011 – Tanz der Vampire

Ein Stück von Markus Keller

Professor Abronsius hat sich mit seinem Assistenten Alfred aufgemacht, lebende Vampire zu erforschen. In einem Gasthaus finden sie Hinweise auf Vampire: überall hängen Knoblauchstränge. Alfred verliebt sich in die Tochter des Wirtes. Während diese ein Bad geniesst, wird sie vom Grafen Krolock gebissen und auf sein Schloss entführt. Abronsius und Alfred wollen natürlich die Unglückliche retten und machen sich auf zum Schloss des Vampirs. Regie: Esther Huss

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2010 – Ein idealer Gatte

Eine Komödie von Oscar Wilde

Eine Jugendsünde holt Sir Robert Chiltern gerade in dem Moment ein, da er kurz vor dem Höhepunkt seiner politischen Laufbahn steht und glücklich mit der moralisch makellosen Lady Chiltern verheiratet ist. Oscar Wildes Geschichte – vor 100 Jahren geschrieben – bringt zeitlose Themen wie Insidergeschäfte, Politik und Moral, Erpressung und die Macht der Medien sowie Liebe und Vertrauen, gespickt mit witzigen Wendungen und Dialogen voller Esprit. Regie: Karin Benz

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2009 – Letzter Wille

Eine Komödie von Fitzgerald Kusz

Tante Martha ist gestorben – für die hinterbliebenen Verwandten ist klar, wer erben wird: sie selber. Wäre da nicht Pascal, der Mann von Marthas verstorbenem Patenkind. Skandalös ist nicht nur, dass Pascal auf der Beerdigung Saxophon spielt, noch viel schlimmer ist das, was er in Händen hält: Die Kopie eines Testaments. Der Erbkrieg zwischen Geschirr, Bettwäsche und Pelzmäntel kann beginnen. Regie: Karin Benz

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2008 – Wiiterspile

Ein Theaterspiel von Rick Abbot

«Der Fluch des Diamanten» – eine Theatergruppe muss dieses unsägliche Stück einer befreundeten Autorin spielen. Doch kurz vor der Generalprobe wird der Text wieder total geändert, zudem ist das Bühnenbild noch nicht fertig und die Regisseurin hat auch immer neue Ideen. Klarer Fall: Die Probe verläuft katastrophal, die Schauspielerinnen und Schauspieler sind mit ihren Nerven am Ende. Doch es kommt ja noch die Premiere… Regie: Lisette Hofer Hintermann

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2007 – Herkules und der Stall des Augias

Ein Festspiel von Friedrich Dürrenmatt

Das Leben der Elier wird wegen des ständig anwachsenden Mistes immer beschwerlicher. So beschliesst Augias, mehr Präsident als König, mit seinem Parlament dem griechischen Nationalhelden Herkules den Auftrag zum Ausmisten zu übertragen. Herkules nimmt das Angebot an. Doch nach all den Begegnungen mit Augias, seinen Kindern sowie dem elischen Parlament mit seinen diversen Kommissionen und seinem eigenwilligen Demokratieverständnis wird klar, weshalb der Nationalheld scheitern muss. Regie: Karin Benz

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2006 – Die Falle

Ein Kriminalstück von Robert Thomas

Ein Chalet in den Bergen, wie geschaffen für romantische Stunden eines Paares, das vor kurzem geheiratet hat. Doch Daniels Frau ist seit zehn Tagen als vermisst gemeldet – sie ist nach einem heftigen Streit verschwunden. Als sie plötzlich wieder auftaucht, versichert Daniel der Polizei, dass diese Frau nicht seine Gattin sei. Wer wird ihm glauben? Ist er Opfer einer Intrige? Ein perfides Spiel um Macht und Ohnmacht beginnt. Regie: Lisette Hofer Hintermann

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2005 – Lang lebe Ned Devine

Eine Irische Geschichte von Kirk Jones/Karin Benz

Die beiden Freunde Jacky und Michael entdecken in der Zeitung, dass jemand aus ihrem Dorf den Lottojackpot geknackt hat. Das Ausspionieren, wer es denn ist, beginnt. Bei einer Lottoparty merken beide, dass ein Spieler fehlt: Ned Devine. Jacky und Michael finden den Lottokönig tot vor dem Fernseher, in seiner Hand den Lottoschein. Die beiden beschliessen, Neds Gewinn trotzdem abzuholen und übernehmen die Rolle des Ned. Regie: Karin Benz

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2004 – Der Geisterzug

Ein Kriminalstück von Arnold Ridley

Ein Reisender hält seinen Kopf aus dem fahrenden Zug, und sein Hut fliegt fort. Deshalb wird die Notbremse gezogen. Alle Passagiere müssen im amerikanisch-kanadischen Grenzort übernachten. Weil es keine anderen Unterkünfte gibt, bleibt nur der kleine Bahnhofschuppen als Schlupfloch. Obwohl doch alle inständig gewarnt wurden – denn hier, im Bahnhof, spukt es. Regie: Alexander Stoia

2003 – Grücht

Eine Farce von Neil Simon

Auf einer Party des stellvertretenden Bürgermeisters von New York glauben die Gäste, die Frau des Gastgebers sei abgehauen und der Gastgeber selber habe – erfolglos – versucht, sich zu erschiessen. Die Gäste setzen alles daran, die vermeintlichen Geschehnisse zunächst vor den anderen und später auch vor der Polizei zu verheimlichen. Deshalb werden allerlei Gerüchte verbreitet. Doch dadurch entstehen immer abstrusere Situationen. Eine klassische Bouvard-Komödie von Neil Simon. Regie: Karin Benz

2002 – Yvonne die Burgunderprinzessin

Ein Stück von Witold Gombrowicz

Am Hof von König Ignaz und Königin Margareth regieren Rituale, Glanz und Distinguiertheit. Ein langweiliges Alltagsleben, das plötzlich durch das Auftauchen der schweigsamen, hässlichen und deshalb auch so provozierenden Yvonne gestört wird. Der Skandal ist perfekt, als der Königssohn, Prinz Philipp, beschliesst, Yvonne zu heiraten. Die Konventionen geraten ins Wanken, die gesellschaftlichen Formen beginnen sich aufzulösen. Es muss gehandelt werden: Yvonne muss weg. Regie: Karin Benz

2001 – Der nackte Wahnsinn

Eine Komödie von Michael Frayn

Der Klassiker unter den «Theater im Theater»-Stücken. Der erste Akt zeigt die Generalprobe, der zweite präsentiert das Stück mit dem Bühnenbild um180 Grad gedreht und der dritte Akt präsentiert die 60. Aufführung. Frayns Figuren sitzt die Angst im Nacken – in ihrer Not folgen sie durchaus logischen und in sich stimmigen Verhaltensmustern, die sie aber nur tiefer ins Chaos stürzen. Regie: Jürg C. Maier

2000 – Die Panne

Ein Stück von Friedrich Dürrenmatt

Was stattfindet, ist einerseits ein Schauprozess, durchgeführt von einem korrupten Gericht, in welchem ein harmloser Durchschnittsbürger dazu geführt wird, sich schuldig zu bekennen. Andererseits dreht es sich um die Ausweglosigkeit einer fixen Idee, die im Verbrechen etwas Ausserordentliches sieht – aus welchen Gründen auch immer. Traps, der Durchschnittsbürger erleidet kein Schicksal sondern eine Panne. Denn: Er nimmt das Spiel ernst. Regie: Karin Benz

1999 – Trommeln über Mittag

Ein therapeutisches Kammerspiel von Patrick Frey und Katja Früh

Das Ehepaar Wilfried und Yvonne betreibt seit einiger Zeit eine Praxis für Psychotherapie. Wilfried mit den männlichen Patienten, Yvonne mit den Frauen. Als Rolf und Sabrina, zwei Patienten, sich erstmals im Wartezimmer der Praxis begegnen, funkt es sofort. Alles könnte so schön werden, wären da nicht die Therapeuten. Regie: Karin Benz

1998 – Im achtenüünzgi z’Zollike – e Revolution

Uraufführung von Ulrich Knellwolf

Es liegt nahe, 1998 an den Untergang der alten Eidgenossenschaft im Jahr 1798 zu denken. Deshalb brachte Ulrich Knellwolf ein Festspiel auf die Bühne, in welchem die Zolliker erst von den Franzosen, dann von den Russen und zu guter Letzt von den Habsburgern heimgesucht werden. Mit viel List bringen die Zolliker aber wieder Ruhe in ihr Dorf – der Baum der Freiheit kann geschmückt werden. Regie: Jürg C. Maier

1997 – Vorhang!

Eine Komödie von John Chapmann

Theater im Theater! Die 60. Aufführung eines eingespielten Ensembles läuft nicht so, wie sie sollte. Private Beziehungskisten bringen den Ablauf des Stücks arg durcheinander und dass ein Schauspieler zu tief ins Glas geschaut hat und seine Rolle plötzlich mit Shakespears Stücken verwechselt, hilft auch nicht weiter. Wo bleibt der Vorhang?! Regie: Karin Benz

1996 – Mord im Pfarrhuus

Ein Kriminalstück von Agatha Christie

Ein kleines, verwunschenes Dorf, jeder kennt jeden. Der Kirchenbazar wird emsig vorbereitet und dann dies: Ausgerechnet der Oberst wird ermordet – im Pfarrhaus. Klar, dass alle verdächtig sind, sogar Miss Marple hätte einen Grund gehabt, die ungeliebte Person zu töten. Regie: Jürg C. Maier

1995 – Monseieur de Pourceaugnac

Eine Komödie von Molière

Ein klassischer Molière. Junge Frau liebt jungen Mann, dies soll aber verhindert werden, denn der Vater hat einen anderen, finanziell bessergestellten Bräutigam ausgewählt. Geldheirat – das Ganze könnte in der Realität zum Drama werden. Nicht so bei Molière! Regie: Karin Benz

1994 – Monopoly im Oberland

Eine Komödie von Urs Hirschi

Monopoly – ein Spiel des Handels und der Schlauheit, mit dem Ziel, der oder die Reichste zu werden, ohne Rücksicht auf Verlust für die anderen. Hanspeter Zangger versuchts und verkauft seinen leichtgläubigen Kunden nicht vorhandene Geschäfte. Regie: Jacqueline Baumann

1993 – S’Fäschtkomitee

Eine Komödie von Alan Ayckbourn

Ein Festumzug in der Gemeinde Zollikon – das löst einige Sitzungen des Komitees aus. Doch: Diskussionen, Streitereien und Kritiken sind an der Tagesordnung. Es ist einfach nicht einfach, alles auf einen Nenner zu bringen. Festspiel hin oder her. Regie: Karin Benz

1992 – Dä rot Koffer

Eine Kriminalkomödie von Ulla Kling

Ein verflixter roter Koffer spielt die Hautrolle. Die Tante, der Polizist, die Ehefrau, die Nachbarin, der Inspektor, der Freund und der Bankräuber die dazugehörigen Nebenrollen. Regie: Karl Camin

1991 – D’Traumfrau

Ein Lustspiel von Ulla Kling

Die Hausfrau bricht aus ihrem Alltag aus und macht mal Pause. Die restlichen Familienmitglieder kommen arg ins Wanken. Ein Emanzipationsausflug der besonderen Art. Regie: Karl Camin

1990 – S’Striichquartett

Ein Lustspiel von Szöke Szakall

Vier Arbeiter, vier Instrumente und ein Firmenboss, der dringend Geld braucht. Das firmeneigene Streichquartett kann beim Besuch des Bankexperten beginnen, auch wenn die vier Musiker überhaupt nicht spielen können. Regie: Karl Camin

1989 – Das isch de Gipfel

Ein Lustspiel von Ulla Kling

Der alte Bäckermeister will es nochmals wissen und steigt gegen die Dorfpolitik auf die Dorflinde. Denn, wer will schon ein modernes Shopping-Center vor der eigenen Haustür! Regie: Karl Camin

1988 – D’Familie Nägeli

Ein Lustspiel von Max Reimann und Otto Schwarz

Die perfekte Verwechslungsgeschichte um einen Rechtsanwalt, dessen Tante, die Tante Jutta aus Kalkutta, auf Besuch kommt. Es fehlen Frau und Kind, aber die Freunde helfen tatkräftig mit. Regie: Karl Camin